Skip to Main Content
Levi, Ray & Shoup, Inc.

IT Wandel Dokumente und die cloud

Language Options

In meinem Beitrag letzte Woche habe ich erläutert, wie Unternehmen Cloud-Initiativen nutzen, um Marktanforderungen schnell, effizient und zu geringeren Kosten zu erfüllen. Gemeinsam bilden die drei Cloud-Ansätze – SaaS, PaaS und IaaS – einen „Stack“ von Diensten, die eine wichtige Ebene oder Schicht Ihrer IT-Umgebung ausmachen. Wie stellen Sie jedoch sicher, dass die von den Cloud-Diensten generierten Informationen tatsächlich zu Ihren Mitarbeitern und anderen geschäftlichen Entscheidungsträgern gelangen? Hier kommt eine zuverlässige Ebene/Schicht für Output Management ins Spiel.

Warum sollten Sie bei Initiativen für den geschäftlichen Wandel, wie z. B. Cloud-Computing, Ihr Output Management berücksichtigen? Um diese wichtige Frage zu beantworten, betrachten wir zunächst die Vorteile/Ergebnisse, die Unternehmen erreichen möchten. Laut dem Cloud Survey-Bericht von KPMG aus dem Jahr 2014 stellt die folgende Liste die führenden Bereiche dar, in denen Unternehmen Cloud-Computing zur Förderung des geschäftlichen/IT-Wandels einsetzen: 

  • Förderung der Kosteneffizienz
  • Wissensvermittlung für die mobile Belegschaft
  • Verbesserung der Ausrichtung auf Kunden und Partner
  • Bessere Datennutzung zum Gewinn von Erkenntnissen
  • Entwicklung neuer Produkte und Innovationen
  • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
  • Wechsel zu einem globalen Shared-Services-Modell
  • Schnellere Markteinführung

Neben den Erkenntnissen von KPMG sollten Sie die Vorteile eines Cloud-Modells aus der Sicht von IBM für das Unternehmen berücksichtigen:

  • Maximale Flexibilität
  • Governance und Compliance für die Standardisierung von Prozessen
  • Niedrigere Personalkosten (z. B. für Konfiguration, Betrieb, Management und Überwachung)
  • Schnellere und kostengünstigere Bereitstellung von Diensten
  • Höhere Anwendungsqualität dank umfassenderer Tests
  • Höhere Servicequalität für Endbenutzer

Die Perspektiven ähneln sich also stark. Bedenken Sie nun die Vorteile, die Unternehmen erzielen können, wenn sie einen ganzheitlichen Ansatz für Output Management anwenden, um den geschäftlichen/IT-Wandel voranzutreiben. Die IDC hat vor kurzem ein von LRS gesponsertes Workbook mit dem Titel „Better Business Outcomes with Holistic Output Management“ (Bessere Geschäftsergebnisse durch ganzheitliches Output Management) veröffentlicht, das einige der Vorteile einer standardisierten Druckdienstschicht aufführt, darunter:

  • Kosteneinsparungen bei der Hardware und Software durch die Konsolidierung und Beseitigung von Druckservern
  • Geringere Personalkosten (z. B. für Konfiguration, Betrieb, Support, Management und Überwachung)
  • Schnellere Bereitstellung neuer Services ohne Änderungen an den Anwendungen
  • Weniger Druckausfälle bei dokumentenbasierten Geschäftsprozessen und dadurch geringere Auswirkungen auf die geschäftliche Performance
  • Unterstützung der IT-Standardisierung über eine einzelne, plattformunabhängige Druckdienstarchitektur für das gesamte Unternehmen
  • Verbesserung der Mobilität, Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter mithilfe eines konsistenten Benutzererlebnisses und einheitlicher Funktionen für alle Mitarbeiter unabhängig von der Anwendung oder Rechnerplattform
  • Höhere Sicherheit, geringere Risiken und bessere Compliance mit Audit-, Abrechnungs- und Berichtfunktionen
  • Unterstützung von Nachhaltigkeitsinitiativen durch die Verringerung von unerwünschten Drucken/Verschwendung und die elektronische Bereitstellung von Anwendungsausgaben
  • Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen durch eine intelligente Bündelung von Dokumenten, die kostspielige und fehleranfällige manuelle Prozesse ersetzen

Erkennen Sie Ähnlichkeiten zwischen den Vorteilen eines ganzheitlichen Output Managements und Cloud-Computing in Bezug auf den geschäftlichen/IT-Wandel? Einige Wörter und Ausdrücke mögen zwar ein wenig abweichen, aber viele Konzepte sind verblüffend ähnlich. Sie können auch die wichtigsten Vorteile eines ganzheitlichen Output Managements wie folgt zusammenfassen:

  • Förderung der Kosteneffizienz
  • Wissensvermittlung für die mobile Belegschaft
  • Entwicklung neuer Produkte und Innovationen
  • Maximale Flexibilität
  • Governance und Compliance für die Standardisierung von Prozessen
  • Schnellere und kostengünstigere Bereitstellung von Diensten
  • Höhere Servicequalität für Endbenutzer
  • Höhere Sicherheit, geringere Risiken und bessere Compliance
  • Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen

Kurz gesagt stellt LRS Ihnen eine Middleware bereit, die Dokumente aus allen Anwendungen und Plattformen erfasst und an verschiedene Hardcopy- und Softcopy-Ziele sendet. Was LRS betrifft, bilden Public, Private und hybride Clouds nur zusätzliche Plattformen, auf denen Anwendungen ausgeführt werden, die Ausgaben zur Verteilung generieren.

Da viele Unternehmen sich ohnehin auf die Bereitstellung von „Infrastructure-as-a-Service“ (IaaS) oder „Platform-as-a-Service“ (PaaS) konzentrieren, warum sollten sie nicht gleich eine Output Management-Lösung in ihrem Zielangebot integrieren? Diese schafft eine hochgradig skalierbare Architektur, die in Bezug auf Rechnerplattformen und Druckerhardware unabhängig ist und enorme Flexibilität für die Anwendungsentwicklung, Tests und Bereitstellung sowie die zukünftige Entscheidungsfindung im IT-Bereich bietet.

Ob Sie also Cloud-Technologien, IT-Wandel oder beides betrachten – vergessen Sie nicht die synergetischen Vorteile des LRS Enterprise Output Server. Er stellt die Druckinfrastruktur bereit, die Sie benötigen, um Ihr finales Ziel zu erreichen, nämlich einen echten geschäftlichen Wandel. Zudem macht er Ihren IT-Mitarbeitern das Leben deutlich leichter. 

Back to Posts